Donnerstag, 5. November 2009

Planungsprotokoll und viele Linien

Das Protokoll unseres Planungsgespräches ist eingetroffen. Es hat uns einige Zeit gekostet, die Schnittzeichnung zu verstehen, auf der gleich 3 verschiedene Ausführungsversionen mit verschiedenen Traufhöhen eingezeichnet sind. Für das nächste Gespräch mit der Kirche nicht unbedingt brauchbar, weil meine letzte Zeichnung schon für Verwirrung gesorgt hat. Für unser Verständnis der verschiedenen Möglichkeiten aber sehr wichtig.

Jetzt können wir nur wieder warten. Hoffentlich ist dieses Kapitel bald irgendwie abgeschlossen, denn langsam liegen (nicht nur) unsere Nerven blank. So hatten wir uns das nicht vorgestellt .. zumindest nicht schon am Anfang.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Endlich gute Nachrichten

Wir hatten heute ein wirklich sehr nettes Gespräch mit unseren zukünftigen Nachbarn und Begünstigten der Grunddienstbarkeit. Das Problem mit der Traufhöhe ist zwar noch nicht aus der Welt, aber nach dem heutigen Abend sehen wir helles Licht am Ende des Tunnels. Eine Entscheidung der katholischen Kirchengemeinde steht noch aus, aber ein großer Stein ist uns schon vom Herzen gefallen.
Jetzt warten wir gespannt auf die Vorabzüge, die sich durch das Hin und Her ein wenig verzögert haben.  

Samstag, 24. Oktober 2009

Rien ne va plus..

..Nichts geht mehr.
Wir haben erfahren, dass eine Entscheidung über unser Problem mit der Grunddienstbarkeit erst Mitte November getroffen werden kann. Und das betrifft nur eine von zwei notwendigen Parteien, die andere steht noch komplett aus. Bis dahin sammeln wir weiterhin fröhlich unterschiedliche Definitionen zur Traufhöhe und Frustpunkte beim Hausbau.

Freitag, 23. Oktober 2009

Keine Neuigkeiten

... sind auch Neuigkeiten.
Von der Kirchengemeinde haben wir noch keine Reaktion auf unsere Unterlagen erhalten. Der zweite Begünstigte der Grunddienstbarkeit sollte heute aus dem Urlaub zurückgekehrt sein, im Laufe des Wochenendes werden wir versuchen, dort einen Kontakt herzustellen.

Momentan ist die Situation sehr unbefriedigend, weil wir nur abwarten können und keine Ahnung haben, ob und zu welchem Ergebnis wir in dieser Angelegenheit kommen werden. Eigentlich eine Kleinigkeit (wie es scheint), aber dadurch stehen alle Räder still. Vielleicht hätten wir doch ein Haus kaufen sollen? Augen zu und durch ...

Freitag, 16. Oktober 2009

Duplomatie

.. ist gefragt, wenn es um unsere Grunddienstbarkeit geht. Ehrlich gesagt kein besonders gutes Gefühl, dass das wohl wichtigste Projekt in unserem bisherigen Leben so wackelt wegen einigen Zentimetern auf dem Lineal. Wir hoffen auf einsichtige und nette Nachbarn. Jedenfalls hat die Kirchengemeinde nun die Unterlagen zur Ansicht bekommen. Leider ist die zweite notwendige Partei derzeit im Urlaub, also ist Warten angesagt.

Derweil - damit es auch nicht langweilig wird - renovieren wir (momentan hauptsächlich mein Vater) das Untergeschoss im Elternhaus. Dort schlüpfen wir dann unter, bis das Fingerhäuschen steht. Praktisch, weil keine Doppelbelastung, wenn es an die Eigenleistungen geht. Und ich konnte schon einmal üben, Laminat zu verlegen (hat Spaß gemacht, war kein Hexenwerk und sieht echt gut aus).

Freitag, 9. Oktober 2009

Ob Beten hilft?

Status: Um das Problem mit unserer Grunddienstbarkeit zu lösen, sind wir unter anderem auf die Zustimmung der katholischen Kirchengemeinde angewiesen. Unser erster Kontakt war nicht unbedingt euphorisch, aber wir haben ein paar kleine Schritte genommen und hoffen und bangen, dass sich die Kirche gnädig zeigt. Zumal es sich nur um ca. 50 cm Traufhöhe handelt, die es zu verhandeln gilt.Es würde mich wirklich sehr enttäuschen, wenn man eine solche Lappalie nicht nachbarschaftlich regeln könnte. Lassen wir uns überraschen.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Langes Grübeln & neue Hoffnung

Wir möchten noch einmal auf den gestrigen Eintrag eingehen. Wir haben gemerkt, dass der Eindruck entstanden sein könnte, das Planungsgespräch sei nicht gut verlaufen und es gäbe Zweifel am Architekten. Das ist aber absolut nicht so!! Im Gegenteil, ohne Herrn S. wären wir hier eventuell in richtige Schwierigkeiten geraten und dank seiner Hilfe sind wir nun dabei, das alles in eine gute Richtung zu lenken. Und dass, obwohl er auf jeden Fall ins Bett, und nicht zum Planungsgespräch in unser Wohnzimmer gehört hatte. Tausend Dank und gute Besserung !!

Unser Problem mit der Grunddienstbarkeit ist hoffentlich doch nicht so dramatisch wie befürchtet. Zusätzliche Bürokratie und vermutlich ein paar ungeplante Rechnung wird es wohl geben. Wir haben heute einen Kontakt zu einem der beiden (!) Begünstigten der Grunddienstbarkeit aufgenommen und positive Signale bekommen. Daher haben wir jetzt wieder bessere Laune und ein paar Steine sind vom Herzen gekullert, die gestern ziemlich gedrückt haben. Ich glaube wir müssen uns noch an dieses Auf und Ab gewöhnen ;-)

An dieser Stelle auch einen ganz lieben Dank an den (Schwieger-)Vater, der uns wertvoll unterstützt hat !!